Dr. med. Dr. med.

Christina Irene
Günter

Fachärztin für Plastische Chirurgie
und Ästhetische Chirurgie

International Center for
Plastic and Aesthetic Surgery

persönlich • vertrauensvoll • passioniert

Blende schräg - Dr. med. Dr. med. Christina Günter Plastische Chirurgie München
Pressebereich

Pressebereich … Plastische Chirurgie München … Dr. Dr. Christina Günter

„Die Plastisch-Ästhetische Chirurgie ist weit mehr als nur dicke Silikon-Brüste und aufgespritzte Schlauchboot-Lippen.“
(Dr. med. Dr. med. Christina Irene Günter)

Darf ich mich Ihnen vorstellen?
Dr. med. Dr. med. Christina Irene Günter

Als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit internationaler Erfahrung in der Schweiz, Kuwait sowie natürlich in Deutschland stehe ich Ihnen künftig gern als kompetente wie direkte Expertin zu relevanten Beauty-Themen zur Verfügung.

Wussten Sie schon,…

…dass der Erfolg einer Lappenplastik, beispielsweise bei einer Brustrekonstruktion, davon abhängt, Gefäße zu vernähen, deren Größe teilweise unter einem Millimeter liegt?

…dass Brustrekonstruktionen sowie Brustvergrößerungen mit Eigengewebe zu natürlicheren Ergebnissen führen und Frauen sich nach der Operation physisch und psychisch sehr viel besser fühlen?
…dass die häufigste Schönheitsoperation, die Männer nachfragen, Fettabsaugungen und Haartransplantationen sind?

…dass viele betroffene Männer eine Männerbrust lieber von einer Frau behandeln lassen, als von einem Mann.

…dass bei Fettabsaugungen erfahrungsgemäß die meisten Nachbehandlungen notwendig sind, da die Operationen zuvor nicht fachgerecht durchgeführt wurden? Das liegt unter anderem daran, dass viele Chirurgen den Eingriff unterschätzen und als leicht an ansehen. Wenn es jedoch darum geht, ein ästhetisches Gesamtergebnis zu erzielen und nicht nur Fettzellen willkürlich abzusaugen, erfordert der Eingriff sehr viel Erfahrung und operationstechnisches Können.

…dass bei Po-Vergrößerung mit Eigenfett sowie Fettabsaugung am Bauch die meisten tödliche Komplikationen – meist durch Fett-Embolien oder Perforations-Verletzungen im Bauchraum – auftreten? (Daher gibt es eine Reihe von internationalen Fachgesellschaften, die die Po-Vergrößerung mit Eigenfett nicht empfehlen.)

Fünf Dinge, die mich in meinem Beruf immer wieder ärgern:

  1. Dass Heilpraktiker mit Hyaluronsäure arbeiten dürfen, obwohl sie keinen Zugriff auf den notwendigen Gegenspieler, das Enzym Hylase, haben. Bei einem fehlerhaften Eingriff ist Hylase die einzige Möglichkeit korrigierend einzuwirken, um zum Beispiel bei einem Gefäßverschluss, durch Hyaluronsäure eine Hautnekrose oder gar ein Erblinden zu verhindern. Das Zeitfenster für eine Fehlerkorrektur liegt, wie beim Schlaganfall, bei nur wenigen Minuten. Viel zu kurz um jetzt zu beginnen Hilfe zu organisieren oder den Patienten für die Lysebehandlung in ein Krankenhaus zu verlegen.
  2. Dass die Kommunikation mit Patienten zu keinem Zeitpunkt Teil der medizinischen Ausbildung in Deutschland ist. (Und man das bei vielen Kollegen leider auch merkt.)
  3. Dass die direkte Patientenversorgung und die Förderung des Patientenwohls in Deutschland schlecht oder gar nicht honoriert werden. Ein Arzt, der sich für seine Patienten wirklich Zeit nimmt und sie ausführlich berät und aufklärt, zahlt finanziell immer drauf. Dass ist ein Problem, dass jeder Arzt, nicht nur wir Plastischen und Ästhetischen Chirurgen haben.
  4. Dass die Führungspositionen in Krankenhäusern, an Universitäten sowie in ärztlichen Vereinigungen in Deutschland noch immer überwiegend von Männern besetzt sind – statistisch gesehen zu 70 bis 90 Prozent. Und dass, obwohl seit Jahren zwei Drittel der Medizinstudenten Frauen sind, es also genügend gut ausgebildete weibliche Fachkräfte auch für Führungspositionen gibt.
  5. Dass Schönheitschirurg in Deutschland kein geschützter Begriff ist und sich jeder (Arzt), selbst ohne entsprechende Kompetenzen oder eine Fachausbildung, so nennen und mit dem Titel praktizieren darf.

 

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